Burstzyklus
burst cycle
Um die Zugriffsgeschwindigkeit auf Halbleiterspeicher zu erhöhen, optimiert man die Anzahl der Zugriffe hinsichtlich der Adresse und der gespeicherten Daten.
Der Burstzyklus wird in einer Zahlenkombination angegeben, beispielsweise als 4-1-1-1, wobei der erste Zugriff auf die Adresse 4 Zyklen der Taktfrequenz umfasst, die folgenden, den Datentransfer betreffenden Zugriffe, dauern jeweils nur einen Zyklus.
Der Burstzyklus hat sich mit der Entwicklung der Speicherbausteine von vormals 5-5-5-5 bei einem DRAM über 5-2-2-2 bei einem EDO-DRAM im Jahre 1995 bis hin zu 5-1-1-1 beim PC66, 4-1-1-1 beim PC100 und 2-2-2 beim PC133 entwickelt.



