Amdahl-Gesetz
Amdahls law
Das Amdahl-Gesetz ist eine Richtlinie zur Leistungsverbesserung von Rechnersystemen. Die Grundüberlegung zielt darauf ab, dass ein Computersystem dann wesentlich schneller wird, wenn man den am häufigsten benutzten Programmzyklus beschleunigt. Die Verbesserung der Gesamtleistung hängt einersets von der Verbesserung der Einzelleistung und der Häufigkeit der Benutzung ab.
Das Amdahl-Gesetz stellt die verschiedenen Einflussfaktoren für die Gesamtleitung eines Rechnersystems in einen mathematischen Bezug. Es ermittelt die neue Ausführungszeit unter Berücksichtigung der alten Ausführungszeit, des ungenutzten Anteils, des benutzten Anteils und der benutzten Beschleunigung.Querverweise von Amdahl-Gesetz nach:
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