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Achsenversatz

axial displacement

Beim Achsenversatz geht es um die Exzentrizität des Kernglasbereichs zweier miteinander gekoppelter Lichtwellenleiter (LwL). Ein Achsenversatz kann bei Spleißen und LwL-Steckern durch den Versatz beider Lichtwellenleiter in axialer Richtung auftreten. Wenn die Kernglasflächen nicht übereinstimmen, wird nicht das gesamte Lichtsignal von einem Lichtwellenleiter in den anderen gekoppelt, das eingekoppelte Lichtsignal wird gedämpft.


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Übertragungsdämpfung 
     bei LwL-Achsenversatz
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Die Dämpfung ist abhängig vom Durchmesser des Kernglases und dem Versatz. Ein Achsenversatz zwischen zwei gekoppelten Lichtwellenleitern erzeugt je nach Größe des lateralen Versatzes, also des Versatzes in axialer Richtung, und je nach Lichtwellenleiter Dämpfungswerte von einigen Dezibel (dB).

Je geringer der Kernglasdurchmesser, desto kritischer ist die Übereinstimmung zwischen den Kernglasflächen herzustellen. Bei Monomodefasern beispielsweise ruft ein Achsenversatz von nur 4 µm eine Dämpfung von ca. 0,4 dB hervor.