4G-Schichtenmodell
4G layered model
Das Mobilfunkkonzept der 4. Generation setzt auf einer gemeinsamen IP-gestützten Plattform für den Medienzugang und einem Kernnetz auf. Das Handover wird sowohl die Weitergabe an andere Sendeeinrichtungen als auch an andere Netze unterstützen. Das Ziel der 4G-Aktivitäten ist es, die Dienstvielfalt weltweit uneingeschränkt zur Verfügung zur stellen.
Für 4G wurde ein Schichtenmodell konzipiert, das diese Anforderungen erfüllen soll. Das Modell umfasst fünf Schichten und setzt auf der festverdrahteten Schicht auf. Diese Schicht bietet statische Verbindungen von physikalischen Medien. Dies können Kabel, aber auch drahtlose Verbindungen in WLL-Netzen sein.
Der darüber liegende Personal Network Layer dient der Anbindung von Endgeräten über kurze Distanzen mittels drahtloser Übertragungstechnik. Hier sind die Verfahren Bluetooth, HomeRF und DECT zu nennen über die Telefone, PADs, Notebooks oder Palmtops angebunden werden können; aber auch intelligente Sensoren von Haushaltsgeräten.
Der Hot Spot Layer, der sich über dem Personal Network Layer befindet, unterstützt individuelle Links und ist für Anwendungen mit sehr hohen Übertragungsraten gedacht. Der Hot-Spot umfasst WLAN-Systeme wie 802.11 und HiperLAN und ermöglicht die Kommunikation auf größeren Arealen wie Flughäfen, Messegeländen, Firmenarealen usw.
Der darüber liegende zellulare Layer bietet hohe Übertragungsraten und globales Roaming und der Distribution Layer soll breitbandige Übertragungssysteme für Broadcast unterstützen, u.a. DAB, DVB und Satellitensysteme.
Querverweise von 4G-Schichtenmodell nach:
Querverweise nach 4G-Schichtenmodell von:
| Keine Querverweise | |||

IT-Wissen Blogs
02.05.08, IT-Sicherheit
29.04.08, IT-Sicherheit
Anzeige

E-Book der Woche

IT-Jobs

Interessante Artikel

Weitere Informationen















