PPL (pay per lead)

Die Online-Werbung kennt diverse Vergütungsmodelle mit denen die Kosten in Relation zu den Ergebnissen planbar sind. Pay per Lead (PPL) ist ein solches Vergütungsmodell, dass mit Festbeträgen arbeitet. Das PPL-Modell ist von Cost per Lead (CPL) abgeleitet und basiert darauf, dass für jeden qualifizierten Interessenten (Lead) ein bestimmter Betrag vereinbart wird. Der Werbungstreibende hat dadurch eine hohe Planungssicherheit mit der er seine Online-Aktivitäten seinen Werbebudget anpassen kann.

Das PPL-Modell wird vorwiegend bei Sponsored Links der Suchmaschinenbetreiber angeboten.

Pay-per-x-Modelle der Web-Werbung

Pay-per-x-Modelle der Web-Werbung

Die Pay-per-X-Modelle können ebenso wie die Cost-per-X-Modelle wie Cost per Action (CPA), Cost per Click (CPC), Cost per Lead (CPL), Cost per Order (CPO) oder Cost per Sale (CPS) auf die Bestellungen, Pay per Order (PPO), oder den Umsatz, Pay per Sale (PPS), ausgeweitet werden.

Informationen zum Artikel
Deutsch:
Englisch: pay per lead - PPL
Veröffentlicht: 19.11.2009
Wörter: 131
Tags: #Web-Werbung
Links: CPA (cost per action), CPC (cost per click), CPL (cost per lead), CPO (cost per order), Lead