PPI (pay per impression)

In der Online-Werbung gibt es diverse Abrechnungsmodelle, die auf Basis der Betrachter, der Zugriffe oder der Verkäufe basieren. Pay per Impressions (PPI) ist ein solches Modell, das die Sichtkontakte als Berechnungsgrundlage benutzt. Beim Pay-per-Impressions-Modell werden die Sichtkontakte, die Page-Impressions, auf der Webseite erfasst und mit dem vereinbarten Festbetrag pro Sichtkontakt vergütet.

Pay-per-x-Modelle der 
   Web-Werbung

Pay-per-x-Modelle der Web-Werbung

Die Erfassung schließt allerdings eigene Seitenaufrufe des Webseitenbetreibers aus, ebenso Page-Impressions, die eine Mindestbetrachtungsdauer unterschreiten und Mehrfachaufrufe von identischen Besuchern. Das bedeutet, dass der Domainname des Webseitenbetreibers ausgefiltert wird. Der bereinigte Wert der Page-Impressions dient dann als Grund lage für die Vergütung und wird mit dem Festbetrag pro Sichtkontakt multipliziert.

Pay-per-Impresion-Modelle können Budget-orientiert sein, d.h. der Werbungstreibende kann einen Festbetrag festlegen und sobald dieser erreicht ist, wird die Online-Werbung nicht mehr geschaltet.

Informationen zum Artikel
Deutsch:
Englisch: pay per impression - PPI
Veröffentlicht: 09.11.2013
Wörter: 132
Tags: #Web-Werbung
Links: Abrechnungsmodell, Domainname, Online-Werbung, Page-Impression, visitor