IPC (association connecting electronics industries)

Die Association Connecting Electronics Industries (IPC) wurde 1957 als Institut für gedruckte Schaltungen, Institute for Printed Circuits, gegründet. Später wurde diese Bezeichnung in Institute for Interconnecting and Packaging Electronic Circuits geändert und diese wurde 1999 wiederum in Association Connecting Electronics Industries umbenannt. Beibehalten wurde lediglich das schon immer verwendete Akronym IPC.

Die IPC ist eine Vereinigung, die sich mit den Problemen, Lösungen, Strategien und Produktionstechniken von Leiterplatten im weitesten Sinne beschäftigt. Als weltweit agierende Organisation mit über 2.500 Mitgliedsfirmen beschäftigt sich die IPC mit allen Facetten der Entwicklung, Herstellung und Produktion von Leiterplatten und deren Bestückungstechniken. Sie erstellt Marktprognosen, erarbeitet Standards, gibt Richtlinien für die Baugruppenfertigung und die Qualitätssicherung heraus und fördert die Schulung des Firmenpersonals und die Produktionstechniken.

IPC-Richtlinien 
   für die Leiterplattenherstellung

IPC-Richtlinien für die Leiterplattenherstellung

Die IPC-Richtlinien umfassen den Montageprozess und die Tests für elektronische Baugruppen in dem die Qualität des Endprodukts durch die richtige Handhabung der Leiterplatten, der zu bestückenden Bauelemente, des Lots, der Flussmittel und der Produktionsmaschinen bestimmt wird.

Informationen zum Artikel
Deutsch:
Englisch: association connecting electronics industries - IPC
Veröffentlicht: 08.12.2013
Wörter: 175
Tags: #IT-Anwendungs-Gremien #Leiterplatte
Links: Akronym, Elektronik, IPC (interprocess communication), Lp (Leiterplatte), Packaging
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