Amdahl-Gesetz

Das Amdahl-Gesetz ist eine Richtlinie zur Verbesserung der Performance von Rechnersystemen. Die Grundüberlegung zielt darauf ab, dass ein Computersystem dann wesentlich schneller arbeitet, wenn man den am häufigsten benutzten Programmzyklus beschleunigt. Die Verbesserung der Gesamtleistung hängt von der Verbesserung der Einzelleistung und der Häufigkeit der Benutzung ab.

Das Amdahl-Gesetz stellt die verschiedenen Einflussfaktoren für die Gesamtleistung eines Rechnersystems in Relation. Dafür wird die neue Ausführungszeit unter Berücksichtigung der alten Ausführungszeit ermittelt, die ungenutzte und benutzte Rechenleistung sowie die Beschleunigung in der Ausführung.

Informationen zum Artikel
Deutsch: Amdahl-Gesetz
Englisch: Amdahls law
Veröffentlicht: 16.04.2011
Wörter: 92
Tags: #Grundlagen der Informationstechnik
Links: Performance, policy, Rechenleistung, Relation,